5. Juli 2008 - 18:55 Bundeswehr: Millionen teures Gähn-TV für die Front – Politik – stern.de
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Zum TV-Kanal, den so gut wie keiner sieht, passt die unübersichtliche Organisationsstruktur. Disziplinarrechtlich unterstehen die Mitarbeiter dem Streitkräfteamt in Köln und damit Generalinspekteur Schneiderhan. Der will bwtv um jeden Preis behalten, weil er es ganz toll findet. Beim Profi-Presseteam in Berlin liegt zwar die journalistische Oberaufsicht, doch hat es dem Chef von bwtv nichts zu sagen. Was vielleicht ganz gut ist, denn am Ende könnte eine Klage wegen Beleidigung stehen.
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20. Oktober 2007 - 02:09 Es geht doch nichts über ein gesundes solches.
Dabei fand Pocher auch für seinen bisherigen Arbeitgeber ProSieben sehr deutliche Worte. Die zeigten erst vor kurzem noch die Aufzeichnung seines Live-Programms “Its’s my life – Aus dem Leben eines B-Promis” mit allerdings eher geringem Quotenerfolg. Pochers Erklärung: “Wenn ProSieben zwei Teile daraus macht, das Ding nur mäßig betrailert und ohnehin gerade nicht der stärkste Sender ist, dann lässt sich nicht mehr holen.” Vielleicht, so räumt er ein, liege es aber auch ein Stück weit daran, dass er als Stand-Up-Comedian noch keinen großen Namen hat.
DWDL Exklusiv: Oliver Pocher kritisiert ProSieben
Mir viele ja ganz spontan noch ein weiterer Grund ein.
Mal abgesehen davon tut es mir leid das so zu sagen, aber ich finde das Olliver einer der überbewertetesten (schweres Wort) Komiker Selbstdarsteller im deutschen TV ist und sich seit Viva nicht wirklich weiterentwickelt hat. Harald Schmidt hab ich im Verdacht, dass er mit Pochers Anwerbung die nach unten offene Geschmacksskala des Publikums ausloten will.
2. August 2007 - 00:33 … wie die Nachricht von vor zwei Wochen?
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Bei DWDL.de gibts einen schönen Artikel darüber wie vermeindlich aktuelle Nachrichten entstehen weil z.B. viele nicht aufpassen, einige später nochmal drüber stolpern und die anderen dann fleißig nachplappern. Es geht um “Wer wird Millionär” und RTL.
Neues bei “Wer wird Millionär” – oder: Die Chronologie einer alten Nachricht
12. Juli 2007 - 00:38 Mein lieblings “Wir schimpfen mit uns selbst und unseren Kollegen” Magazin, Zapp auf N3 hat heute darauf aufmerksam gemacht, dass es außer dem medienwirksamen angeblichen Verführer einer minderjährigen Britin noch mindestens einen weiteren Fall eines unter fragwürdigen Umständen inhaftierten Deutschen in der Türkei gibt, den des Mehmet D. der halt nur das Pech hat, dass er eben Mehmet heißt und nicht Marco, weswegen wahrscheinlich kein Deutscher Nachrichtenhahn danach kräht und keine Politiker seine Entrüstung und Hilfsbereitschaft medial darbietet obwohl in dem Fall das Wort Folter im Raum steht und auch Amnesty International sich dem Fall widmet.
Heute abend berichtet monitor unter dem Titel “Zweierlei Maß: Deutsche in türkischen Gefängnissen” darüber und die Süddeutsche Zeitung schrieb Ende Juni über “Kein Herz für Mehmet”
Technorati Tags: Türkei, Haft, Folter, Medien
23. März 2007 - 11:25 
Lustige Idee: Volkswagen, einer der Sponsoren der ECHO Verleihung, weigert sich anlässlich der aktuellen Klimaproblematik die “Stars” in den üblichen Phaetons (sowieso ein fragwürdiges Produkt für eine Marke die Volkswagen heisst, nur am Rande) zum roten Teppich zu chauffieren. Stattdessen soll eine Flotte relativ umweltfreundlicher Polos durchs Blitzlichtgewitter wuseln.
In Teilen der Musikindustrie herrscht nun blankes Entsetzen über die Polo-Pläne: “Wie soll ich denn meinen Stars klarmachen, dass sie sich im Abendkleid in einen Kleinwagen rein quetschen sollen?”, stöhnt ein Musikmanager. Und ein anderer flucht: “Das ist ja mal wieder typisch deutsch.” Zum einen fürchten die Plattenfirmen, dass vor allem die auch gerne mal mit prätentiösen Ansprüchen auffallenden internationalen Stars Luxusausstattung der Umweltverträglichkeit vorziehen. Es sei ohnehin nicht einfach insbesondere amerikanische Topstars für den deutschen Musikpreis nach Berlin zu holen, der sparsame aber wenig schillernde Transport könnte sie nun zusätzlich verschrecken, so die Befürchtung.
(…) Zumindest einige Musikmanager haben bereits begonnen, auf eigene Kosten protzigere Ersatzfahrzeuge für ihre Künstler zu organisieren. Allerdings treffen die Polo-Pläne auch auf Zuspruch in der Branche: “Da können doch all die Stars, die in Interviews immer groß von ihrem Umweltengagement daherreden, endlich zeigen, dass sie es auch ernst meinen”, so ein Plattenboss. (…)
Spiegel Online
Also zum einen sind das irgendwie auch Menschen wie Du und ich, reinpassen werden die schon in so einen Polo, der ja mittlerweile auch nicht mehr so klein ist sondern die Größe des Golf II erreicht hat zum anderen… meine (bescheidene) Erfahrung mit internationalen Topstars ist die, dass sie oft wesentlich umgänglicher sind als ihr Management es vermittelt, wobei das auch wieder stark von ihrer tatsächlichen Qualität abhängt…. ach egal. Jedenfalls erwarte ich von echten Amistars weniger Widerstand als von deutschen Sternschnuppen.
Schlechte Schlusspointe: Ich weiß gar nicht was die haben, Polo Spielen ist doch auch ein Elitesport.
3. Februar 2007 - 22:43 Ich habs gesehen, zwei Folgen direkt nacheinander. Es hat mir gefallen, es ist schräg wie eigentlich immer wenn es von der BBC kommt, die Gesichter sind interessant und (mir) wohltuend unbekannt, wie eigentlich immer wenn es von der BBC kommt… die Personen sind interessant gezeichnet, wie eigentlich… schon gut. Die Musik.. es gab durchaus gute Musik 1973 nicht nur die Beatles und The Who, sondern natürlich auch meinen persönlichen special super Hero David Bowie. Und plötzlich wird dann klar wo der Titel der Serie herkommt.
[youtube ueUOTImKp0k David Bowie / Life on Mars]
Schön übrigens der Übergang am Anfang… Auto von innen, Ipod spielt Life on Mars…. Unfall…. 1973 Auto von innen, Kassetenabspielgerät dudelt, na was? Rischtisch! Die Ausstattung ist übrigens auch sehr schön, kein Wunder das die Serie nach nur 16 Forlgen wegen des hohen Budgets eingestellt wurde.
Da unten ist übrigens noch ein Trailer für “Life on Mars”
Life on Mars weiter lesen
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