Berg

Berg, sieht man doch!

Berg, sieht man doch!

Radsport-News.com – Erik Zabel kündigt Rücktritt an

Erik Zabel hat in Varese seinen Rücktritt bekanntgegeben. Der 38-Jährige wird sein letztes Rennen in Deutschland am 3. Oktober beim Münsterland-Giro in Münster bestreiten. (…)

Radsport-News.com – Profi-Radsport – Erik Zabel kündigt Rücktritt an.

Ich kann ihm ja im Vorbeifahren mal freundschaftlich auf die Schulter klopfen :)

Staffellos

Sollte sich der eine oder die andere darüber wundern, daß ich dieses Jahr so wenig über gejagte Radfahrer schreibe… die Motorradstaffel entwickelt sich dieses Jahr für mich fast zum Totalausfall. Erst wird Rund um Köln im Schnee verweht, dann darf ich, während die Kollegen durch den Taunus kradeln, Frau de Mol bewundern und am Tag der Einheit statt der Flachheit des Münsterlandes, die…. also muß darf ich auch arbeiten. Aber ich beschwere mich ja gar nicht. Zum einen gibt es Feiertagszuschlag zum andern hält sich meine Motivation radelnde Apotheken zu begleiten dieses Jahr sowieso in gewissen Grenzen. Da trifft es sich doch gut, daß das einzige Rennen an dem ich dieses Jahr beteiligt war, das kleine sympathische Amateurrennen Köln-Schuld-Frechen war.

Nachtrag: Wider erwarten werde ich doch den Tag der Deutschen Einheit im schönen Münsterland verbringen in der Hoffnung das nur die Glocken läuten.

Alles gut gegangen

So geschafft, ein Argentinier hat gewonnen, aber da hatte ich schon eine Currywurst vor der Nase. Hat großen Spaß gemacht, ohne die Radfahre wäre es einfacher gewesen, die waren äußerst unkooperativ. Irgendwie verinnerlichen die nicht, dass wir deretwegen mit unseren Motorrädern an ihnen vorbei müssen. Dafür hab ich tatsächlich eine ganz liebe Freundin sammt Sippe am Streckenrand begrüßt.

Die BMW ist ganz prima gelaufen, hat großen Spaß gemacht. Auf dem Heimweg hab ich mal geguckt was so geht… Sie läuft als wäre sie auf der Straße festgeklebt, wirklich toll, nie ein ungutes Gefühl und bei 200 hatte ich dann auch mehr mit dem Wind zu kämpfen. Während des Rennens ist sie mir an ein paar Ecken hinten ein bißchen weggerutscht auf Dreck oder Fahrbahnmarkierungen, aber das war auch nie wirklich ein Problem. Schade, dass ich keine 11 kEuro übrig hab.

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(ja, ich bin auch drauf ;) )

Bauchkribbeln

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Morgen ist es wieder soweit, es gilt auf dem Motorrad sitzend, Radfahrer Rund um Köln zu “jagen”. Nein, natürlich nicht jagen…
Einen kleinen Einblick in unsere Tätigkeit gab der Kölner Stadtanzeiger letzten Samstag unter der schon mal sehr zutreffenden Überschrift: Nerven wie Drahtseile sind gefordert

Wenn am Ostermontag bei “Rund um Köln” wieder Tausende Zuschauer live die Radsportgiganten (…) verfolgen, dann gelten die Blicke und Zurufe vor allem den Stars (…). Aber in Erinnerung bleiben den Zuschauern bestimmt auch die waghalsigen Kameraleute auf den Motorrädern oder auch die Motorradstaffel der mobilen Streckensicherer, die wie bei Lützows verwegener Jagd mit ihren Warnwesten und scheinbar wildem Gehupe im Renngeschehen stecken. (…)
KStA 07.04.07

Freundlicherweise kriegen wir von einem freundlichen BMW Händler drei Maschinen gestellt und ich darf eine davon haben. Mal gucken, welche. Letztes Jahr in Münster hatte ich ja eine R1200GS, heute Abend weiß ich mehr.

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Edit
Die Auflösung:
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Geile Kiste oder: ein Herbstrennen

Wieder heil zu Hause nach einem anstrengenden Tag im Münsterland der ein Highlight hatte: Die BMW R1200GS. Ach ja, ein Radrennen fand auch statt.

Heute ging es zum ersten mal für die Motorradstaffel Köln nach Münster zur Premiere des Sparkassen Münsterland Giro 2006. Neu war auch, daß wir vom örtlichen BMW Hakvoort Händler drei Motorräder zur Verfügung gestellt bekamen: eine F800 ST, eine R1200 RS und eine R1200 GS. Nachdem sie überall dermaßen gelobhudelt wurde hab ich mir die GS rausgepickt, aber der Reihe nach.

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Le Tour – ich war da!

Man muss schon ein bischen bekloppt sein um bei 32 Grad Celsius 340 Kilometer in voller Motorradmontur durch drei Länder zu hetzen, nur um ein paar noch Bekloppteren dabei zuzusehen, wie sie ungefähr das Gleiche auf Rennrädern erledigen, wenn auch in etwas leichterer Kleidung.

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Radrennen 2006

Mensch jetzt hat die Saison doch grad erst angefangen und schon sind die drei Radrennveranstaltungen an denen die Motorradstaffel Köln teilnimmt vorbei.

Angefangen hatte es im März mit dem Klassiker Köln Schuld Frechen. Diesmal bin ich zum ersten mal die Profirunde über 194 km mitgefahren (jetzt wo ich weiß, daß meine KLEine das vom Verbrauch her hinbekommt) Es war zwar morgens bitter kalt, so minus 2°C aber so gegen Mittag hatte die Sonne durchaus schon sowas wie eine wärmende Kraft und es war den ganzen Tag trocken. Das Rennen selber war sehr entspannt, alles hat prima geklappt.

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Petrus muss ein Radler sein

Das mit dem Glauben an und für sich und speziell an Gott will ich mal dahingestellt lassen, aber ums Wetter kümmert sich offenbar schon Jemand und eben dieser Jemand muß Radsportfan sein.

Wie anders wäre das letzte Wochenende zu erklären? Seit Wochen kalt und trübe bis einschließlich Freitag. Dann am Samstag der Lichtblick und Sonntag, pünktlich zum Start des Radrennens Köln – Schuld – Frechen ein Traum von Wetter. Blauer Himmel, kaum Wind und die Temperaturen waren zwar niedrig aber erträglich. Wie heißt es doch so schön: “Es gbt kein schlechtes Wetter nur falsch angezogene Leute!”.
So war es denn eine große Freude die Horden von Radrennfahrern durch die Eifel zu geleiten, es hat auch alles prima geklappt, die Erlebnisse entsprachen in etwa denen die ich schon in anderen Berichten unter dieser Rubrik verfasst habe. Der einzige Unterschied für mich war, daß ich diesmal bei den Elitefahrern dabei war, der einzigen Gruppe die tatsächlich bis nach Schuld vordringt, eine kleine Schleife in Rheinland Pfalz dreht um dann wieder auf die (besser ausgebauten) Straßen NRWs zurück zu kommen. Somit waren diesmal für mich 192 km zurückzulegen, eine Strecke die meine KLEine ohne große Problem bewältigte.

Neues aus Frankfurt

(Ein bißchen spät, aber….)
Wie gesagt, mehr oder weniger unverhofft hat die Motorradstaffel Köln der Ruf nach Frankfurt an den Henninger Turm ereilt. Innerhalb kürzester Zeit war das Team komplett, wurde and ein, zwei Positionen dann nochmal umbesetzt und dann ging es am letzten Wochenende ab nach Frankfurt/M. Neues aus Frankfurt weiter lesen

Geschafft

So…geschafft…

mein erster Einsatz im Zuge der Streckensicherung beim Radrennen ist ganz gut verlaufen, ich habe keine grösseren Unfälle verursacht und auch kaum Radler behindert. :)

(Ein Erlebnisbericht)

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