Geile Kiste oder: ein Herbstrennen

Wieder heil zu Hause nach einem anstrengenden Tag im Münsterland der ein Highlight hatte: Die BMW R1200GS. Ach ja, ein Radrennen fand auch statt.

Heute ging es zum ersten mal für die Motorradstaffel Köln nach Münster zur Premiere des Sparkassen Münsterland Giro 2006. Neu war auch, daß wir vom örtlichen BMW Hakvoort Händler drei Motorräder zur Verfügung gestellt bekamen: eine F800 ST, eine R1200 RS und eine R1200 GS. Nachdem sie überall dermaßen gelobhudelt wurde hab ich mir die GS rausgepickt, aber der Reihe nach.

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Le Tour – ich war da!

Man muss schon ein bischen bekloppt sein um bei 32 Grad Celsius 340 Kilometer in voller Motorradmontur durch drei Länder zu hetzen, nur um ein paar noch Bekloppteren dabei zuzusehen, wie sie ungefähr das Gleiche auf Rennrädern erledigen, wenn auch in etwas leichterer Kleidung.

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Schöne Wochenenden

Allen sonstigen Widrigkeiten zum Trotz habe ich in den letzten drei Wochen zwei sehr schöne Motorradintensive Wochenenden erlebt. Es fing damit an, daß ein erfreulich nah wohnender Twin 500 Fan beschloß Haus, Hof und Heuboden für ein Treffen zur Verfügung zu stellen. Schöne Wochenenden weiter lesen

Kleiner Ausflug

Erwähnte ich, daß, meine KLEine mit einem Plattfuß in Bad Kreuznach stand? Es war eine Folge des Rennens am Henninger Turm und der Tatsache, daß ich (bis zu dem Zeitpunkt) nur eine “Basismitgliedschaft” im ADAC hatte, was wiederum zur Folge hatte, daß ich nur Abschleppkosten in Höhe von 200Euro vom Automobilclub ersetzt bekam, wobei es sich erschwerend bemerkbar machte, daß der Feiertagszuschlag (1. Mai) für den Abschleppwagen davon abgezogen wurde. Kleiner Ausflug weiter lesen

Radrennen 2006

Mensch jetzt hat die Saison doch grad erst angefangen und schon sind die drei Radrennveranstaltungen an denen die Motorradstaffel Köln teilnimmt vorbei.

Angefangen hatte es im März mit dem Klassiker Köln Schuld Frechen. Diesmal bin ich zum ersten mal die Profirunde über 194 km mitgefahren (jetzt wo ich weiß, daß meine KLEine das vom Verbrauch her hinbekommt) Es war zwar morgens bitter kalt, so minus 2°C aber so gegen Mittag hatte die Sonne durchaus schon sowas wie eine wärmende Kraft und es war den ganzen Tag trocken. Das Rennen selber war sehr entspannt, alles hat prima geklappt.

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Jetzt wirds aber knapp

Sonntag, 12. März 2006, 10:03 Uhr

Heute in einer Woche soll ich mit meinen Kollegen das 2006er Rennen Köln Schuld Frechen “bewachen”. Draußen liegt seit gestern wieder Schnee, und ich bin dieses Jahr grade mal 25 Meter gefahren (vor dem Haus, nur um zu gucken obs überhaupt noch geht)
Es ist ja nicht so, daß ich Angst habe das Motorradfahren verlernt zu haben, aber diese Radrennengeschischte ist nicht einfach nur Motorradfahren sondern ein bißchen komplexer und man sollte schon einigermaßen fit sein und “fest im Sattel sitzen”. Mal ganz abgesehen von der Vorstellung nach dem Winter direkt aus der Garage mal eben 300km durch die Eifel zu fahren ohne eine Chance eventuelle Fehlfunktionen des Motorrads rechtzeitig feststellen und ggf. beheben zu können.
Ich würde also schon gerne spätestens Samstag mal ein bißchen rumcruisen.
*seufz*
Wir brauchen übrigens noch Wetterfeste Mitstreiter. Bitte melden :)

Petrus muss ein Radler sein

Das mit dem Glauben an und für sich und speziell an Gott will ich mal dahingestellt lassen, aber ums Wetter kümmert sich offenbar schon Jemand und eben dieser Jemand muß Radsportfan sein.

Wie anders wäre das letzte Wochenende zu erklären? Seit Wochen kalt und trübe bis einschließlich Freitag. Dann am Samstag der Lichtblick und Sonntag, pünktlich zum Start des Radrennens Köln – Schuld – Frechen ein Traum von Wetter. Blauer Himmel, kaum Wind und die Temperaturen waren zwar niedrig aber erträglich. Wie heißt es doch so schön: “Es gbt kein schlechtes Wetter nur falsch angezogene Leute!”.
So war es denn eine große Freude die Horden von Radrennfahrern durch die Eifel zu geleiten, es hat auch alles prima geklappt, die Erlebnisse entsprachen in etwa denen die ich schon in anderen Berichten unter dieser Rubrik verfasst habe. Der einzige Unterschied für mich war, daß ich diesmal bei den Elitefahrern dabei war, der einzigen Gruppe die tatsächlich bis nach Schuld vordringt, eine kleine Schleife in Rheinland Pfalz dreht um dann wieder auf die (besser ausgebauten) Straßen NRWs zurück zu kommen. Somit waren diesmal für mich 192 km zurückzulegen, eine Strecke die meine KLEine ohne große Problem bewältigte.

Neues aus Frankfurt

(Ein bißchen spät, aber….)
Wie gesagt, mehr oder weniger unverhofft hat die Motorradstaffel Köln der Ruf nach Frankfurt an den Henninger Turm ereilt. Innerhalb kürzester Zeit war das Team komplett, wurde and ein, zwei Positionen dann nochmal umbesetzt und dann ging es am letzten Wochenende ab nach Frankfurt/M. Neues aus Frankfurt weiter lesen

Nach Be und Ne nun auch Lux

Ich muss mal wieder schwärmen.
Davon wie schon doch die Gegend hier und die Eifel im Allgemeinen ist, besonders (aber nicht nur!) durch das Visier eines Motorradhelmes betrachtet.

Heute bin ich mal wieder aufgebrochen und haben in ungefähr fünf Stunden ca. 300km zurückgelegt auf meiner braven KLE 500 RF. Auch wenn manch Österreicher es mir nicht glauben mag, es hat hier eine Menge Kurven und Berge, auch wenn sie nur 700m hoch sind. :)

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Geschafft

So…geschafft…

mein erster Einsatz im Zuge der Streckensicherung beim Radrennen ist ganz gut verlaufen, ich habe keine grösseren Unfälle verursacht und auch kaum Radler behindert. :)

(Ein Erlebnisbericht)

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