Wenn man von einem Navigationsgerät verlangt einen auf dem kürzesten Weg durch die Eifel zu bringen allerdings unter Auslassung der A1, ist es kein Wunder wenn sowas dabei raus kommt:
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Wenn man von einem Navigationsgerät verlangt einen auf dem kürzesten Weg durch die Eifel zu bringen allerdings unter Auslassung der A1, ist es kein Wunder wenn sowas dabei raus kommt: Kürzester Weg weiter lesen Heute, am Tag der Arbeit habe ich tatsächlich gearbeitet… in gewisser Weise jedenfalls. Nachdem wir gestern per Motorrad angereist waren, eine romantischen Nacht in einem Frankfurter Industriegebiet (Eschborn) verbrachten, haben wir heute mal wieder Radler durch um und über Frankfurt, den Taunus, den Feldberg usw. geführt bis in ein nigel nagel neues und unfertiges Geschäftsviertel (Friedberg). Abgesehen davon , daß der Start für einige Rennen hier und für andere dort war und der Transfer durch a) die bereits laufenden Rennen und b) die im meinem Navi noch nicht existierenden Neubaugebiete und Umgehungsstraßen nicht ganz unkompliziert war, war eigentlich alles wie immer, ich hatte die Junioren erwischt, d.h. nach 100km war es auch schon wieder vorbei. Highlight war sicher die schöne, freie, unbehinderte Fahrt auf der abgesperrten Strecke den Feldberg hinauf und hinab, ganz ohne Radler da es nun mal auf dem Abschnitt nichts abzusichern gab. kurz vor sechs hab ich mich dann auf den Weg gen Heimat, bzw. gen Blankenheim zum diesjährigen BMW K – Eifeltreffen gemacht was dazu führte, dass ich an einem Tag sowohl Taunus als auch die Eifel rund um den Nürburgring durchfahren durfte und ich muß sagen… Die Eifel gefällt mir besser. Die Fahrt von Frankfurt in die Eifel hat mich um eine zwar interessante aber nicht unbedingt angenehme Erfahrung bereichert, als es nämlich auf der Abfahrt vom Dernbacher Dreieck nach Koblenz auf der A48 plötzlich und räumlich sehr begrenzt wie aus Kübeln regnete, aber von vorne aus dem Rheintal einem die Sonne entgegen strahlte. Ergebnis: man sieht eigentlich gar nichts mehr vor Blendungen aus allen Ecken. Unschön auf so einer Autobahn. K-Treffen geht morgen weiter mit ner kleinen Eifeltour, ‘s macht halt son Spaß! Seit heute feiert Lise übrigens Geburtstag, laut Fahrgestellnummer wurde sie im Mai 1984 in Berlin vom Band geschubst (was hab ich da eigentlich grade gemacht?) und morgen wird sie die 60.000km Marke überspringen, was sie eigentlich schon getan hat, nur leider fällt der Tacho und der km Zähler manchmal aus. * Normaler weise stehe ich da wo der MEnsch mit der roten Weste zu sehen ist. Meine ist Neongelb. Gestern war Sonntag, es war Frühling und es war nach dem 1. April. Was passiert also in der Eifel? Sie platzt vor Motorrädern. Der glückliche “Einheimische” wartet also den Sonntag in Ruhe ab und, entsprechende Wetterlage vorausgesetzt, schwingt sich am späten Nachmittag aufs Krad und fährt los wenn wieder Platz ist mit dem Vorsatz nur eine kleine Runde zu drehen. Um halb elf war ich wieder daheim nach 300 ganz kurzen Kilometern. Es war eine schöne Tour, vielleicht bis auf den Abschnitt N67 von Monschau nach Eupen. Aber sonst wirklich nett und fast ganz ohne andere Motorräder. Einmal auf dem Stadtring um Lüttich herum (total spannend *gähn* aber egal) dann wieder Landstrasse, an Spa vorbei und über Malmedy wieder gen Heimat. Brav wie man ist, gerät man ja auch im Ausland nicht so in Versuchung zu rasen, erst recht wenn die Begrenzungen geringer sind als bei uns. Die K ist brav gelaufen, die neuen Reifen und das neue Federbein machen sich echt gut und die Griffheizung möchte ich auch nicht mehr missen. Ach ja, nachts in der Eifel lernt man auch die Vorzüge eines Scheinwerfers in LKW Größe und Belgische Automatentankstellen zu schätzen. Warum gibt es solche Tankstellen eigentlich nicht bei uns? Weil mit Sprit sowieso kein Geld verdient wird, sondern nur noch der Supermarkt daneben zählt? Wahrscheinlich. Heute war ja schönes Wetter in der Eifel was dazu führte das a) die Bruchstrichfahrer nochmal Ausgang hatten (ab morgen ist die Eifel nur noch für die harten da) und b) ein Familienausflug zur Ordensburg Vogelsang unternommen wurde. Richtig mit Führung und allem Zipp, aber ohne Turm, die 173 Stufen hätten nochmal extra gekostet, nächstes mal. Aber fotografiert hab ich ein bisschen. Nachtrag: Das mit den Bruchstrichfahrern war natürlich grober Unfug, das Kennzeichen 03/10 schließt den Oktober ja mit ein. Zu früh gefreut, ich Depp. Technorati Tags: Ordensburg Vogelsang Man muss schon ein bischen bekloppt sein um bei 32 Grad Celsius 340 Kilometer in voller Motorradmontur durch drei Länder zu hetzen, nur um ein paar noch Bekloppteren dabei zuzusehen, wie sie ungefähr das Gleiche auf Rennrädern erledigen, wenn auch in etwas leichterer Kleidung. Allen sonstigen Widrigkeiten zum Trotz habe ich in den letzten drei Wochen zwei sehr schöne Motorradintensive Wochenenden erlebt. Es fing damit an, daß ein erfreulich nah wohnender Twin 500 Fan beschloß Haus, Hof und Heuboden für ein Treffen zur Verfügung zu stellen. Schöne Wochenenden weiter lesen Erwähnte ich, daß, meine KLEine mit einem Plattfuß in Bad Kreuznach stand? Es war eine Folge des Rennens am Henninger Turm und der Tatsache, daß ich (bis zu dem Zeitpunkt) nur eine “Basismitgliedschaft” im ADAC hatte, was wiederum zur Folge hatte, daß ich nur Abschleppkosten in Höhe von 200Euro vom Automobilclub ersetzt bekam, wobei es sich erschwerend bemerkbar machte, daß der Feiertagszuschlag (1. Mai) für den Abschleppwagen davon abgezogen wurde. Kleiner Ausflug weiter lesen Mensch jetzt hat die Saison doch grad erst angefangen und schon sind die drei Radrennveranstaltungen an denen die Motorradstaffel Köln teilnimmt vorbei. Angefangen hatte es im März mit dem Klassiker Köln Schuld Frechen. Diesmal bin ich zum ersten mal die Profirunde über 194 km mitgefahren (jetzt wo ich weiß, daß meine KLEine das vom Verbrauch her hinbekommt) Es war zwar morgens bitter kalt, so minus 2°C aber so gegen Mittag hatte die Sonne durchaus schon sowas wie eine wärmende Kraft und es war den ganzen Tag trocken. Das Rennen selber war sehr entspannt, alles hat prima geklappt. Sonntag, 12. März 2006, 10:03 Uhr Heute in einer Woche soll ich mit meinen Kollegen das 2006er Rennen Köln Schuld Frechen “bewachen”. Draußen liegt seit gestern wieder Schnee, und ich bin dieses Jahr grade mal 25 Meter gefahren (vor dem Haus, nur um zu gucken obs überhaupt noch geht) (Ein bißchen spät, aber….) Ich muss mal wieder schwärmen. Heute bin ich mal wieder aufgebrochen und haben in ungefähr fünf Stunden ca. 300km zurückgelegt auf meiner braven KLE 500 RF. Auch wenn manch Österreicher es mir nicht glauben mag, es hat hier eine Menge Kurven und Berge, auch wenn sie nur 700m hoch sind. :) So…geschafft… mein erster Einsatz im Zuge der Streckensicherung beim Radrennen ist ganz gut verlaufen, ich habe keine grösseren Unfälle verursacht und auch kaum Radler behindert. :) (Ein Erlebnisbericht) |
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