3. Mai 2009 - 01:27  60.000km, gerade eingefahren
Heute auf dem Weg zum K-Eiffeltreffen. Vier Kilometer später hat der Tacho (und der Kilometerzähler) dann den Dienst quittiert, auf dem Treffen wurde ein defekter Tachogeber diagnostiziert und in den nächsten Tagen bekomme ich aus der Schweiz von einem Forumskollegen ein Ersatzteil geschickt, gegen Porto. Noch kurz eine Rechnung, bietet sich grade an: Als ich die K Ende Mai 2007 anmeldete, hatte sie 43.084km auf der Uhr, macht ca. 17.000 Kilometer in 23 Monaten. Das auf drei Hinter- und zwei Vorderreifen und mit ständig steigender Freude.
Wer braucht schon einen Tacho?
Heute war übrigens für mich kein Motorradtag. Ich habs eigentlich schon auf dem Weg zum Treffen gemerkt. Ich fühl mich dann nicht so wohl, es passt irgendwie nicht und wenns schlimm wird fang ich an die K um die Kurven zu tragen. So ein Tag war heute. Den Versuch eine Eiffeltour unter der Führung eines fliegenden Holländers habe ich nach ein paar Kilometern, mehr oder weniger ständig an meiner heutigen persöhnlichen Leistungsgrenze aufgegeben und mich statt dessen mit einem Kollegen der Motorradstaffel am Nürburgring getroffen und am Brünnchen ein wenig Langstreckenrennen geguckt.
 Am Brünnchen
Dan wieder zum Treffen, noch ein bisschen über Ks quatschen und dann heim ins Bettchen. Auf dem Heimweg ging der Tacho übrigens wieder zumindest zeitweise.
8. April 2009 - 12:15  Da fehlt doch was?
Wir halten mal fest:
Kilometerstand: 58.000
1 neuer Hinterreifen, BT45
2 neue Gabelfedern, progressiv
Getriebe- und Kardanöl gewechselt
defekte Manschette am Getriebe ersetzt
Motor eingestellt
zurück nach Deutschland gefahren
1. April 2009 - 15:30 Stimmt, großartige Beiträge leiste ich im Moment nicht was daran liegen mag, dass ich im Moment, für meine Verhältnisse, viel zu arbeiten habe. Es begann ungefähr zu der Zeit vor knapp drei Wochen, als ich einen Hexenschuss (oder sowas, jedenfalls irgendwas mit “lumbal”) bekam und meine Ärztin mir Ruhe und Wärme empfahl. Dies war das Signal für meinen Disponenten mich einzudecken und zwar durchaus mit interessanten Jobs, die ich dann natürlich nicht wegen so einer läppischen Bewegungseinschränkung absagen wollte.
Neben diversen Terminen in Düsseldorf waren da zum ersten mal ein Job in Bocklemünd als DVE Bediener bei einer Sondersendung, dann Bimi im Ü-Wagen in Heinsberg bei Tiere suchen ein zu Hause und, grad im Moment, das ARD Morgenmagazin.
Letzteres hab ich heute zum ersten mal ganz alleine gemacht (nach 1 1/2 Tagen Mitlaufen) und es macht tatsächlich Spaß. Die Truppe ist sehr nett und funktioniert prima als Team, wobei auch der “wir sitzen alle in einem Frühaufsteher Boot” Faktor eine Rolle spielt, man ist als Bimi dreieinhalb Stunden relativ konzentriert on air bis auf Außenschalten oder die Tagesschau, da kann man sich dann mal ein Getränk oder Brötchen holen. Der einzige Wermutstropfen ist die Grundeinstellung meines Weckers für diese Woche: 2:25 Uhr. Das ist hart. Vor allem das Schlafen vorher fällt mir schwer, bin ich es doch eigentlich eher gewohnt um diese Zeit ins Bett zu gehen. Entsprechend K.O. komm ich dann um 10 nach Hause und falle erstmal auf die Couch.
Das oben erwähnte Problem mit dem Rücken hat mich auch davon abgehalten mit der K beim Radrennen Köln Schuld Frechen hinter den Rennradlerinnen herzufahren, bzw. sie ,die K, überhaupt erstmal in einen entsprechenden Zustand zu versetzen. (schon mal ohne Bücken ein Hinterrad ausgebaut?)
So langsam wird aber alles besser, das neue Hinterrad wartet auf den Einbau, nächste Woche fahr ich zu meinem K Schrauber nach Holland, dann kommt Rund um Köln, dann ist ein Sicherheitstraining geplant und dann mach ich mir mal Gedanken, wo dieses Jahr der Motorradkurzurlaub hin geht.
Ach ja, am Freitag gehen wir los und bewerben uns um eine Abwrackprämie, mit all den Konsequenzen die dazu gehören…. Es wird wieder einen Blitz vorne drauf haben, Ehrensache.
3. September 2008 - 00:59 Letzten Samstag bin ich mit der K zur Arbeit nach Düsseldorf gefahren. Normalerweise mach ich das nicht so gerne da das 170 Kilometer fast nur Autobahn bedeutet (hin und zurück) plus die ganze Umzieherei und so. Am Sonntag wollte ich aber auf dem Weg dorthin in Hitdorf zu einem BMW Frühstück fahren um dann von dort gestärkt weiter in die Landeshauptstadt. Um der Hinfahrt (auch fast nur Autobahn) etwas schönes abzugewinnen bin ich in Köln Nord runter und dann zur Rheinfähre nach Langel gefahren (Navi sei dank) Von dort konnte ich dann das Ziel am anderen Ufer schon sehen. Was ich hingegen nicht sehen konnte, war die Fähre. “Die wird wohl heute und morgen repariert” sagte man mir dann. Tolle Strategie, ausgerechnet am Wochenende.
Also wieder zurück auf die Autobahn, über den Rhein und nur 16 Kilometer später stand dann am Ziel hatte noch zwanzig Minuten Zeit, genug für einen Kaffe und einen Smalltalk. Was ich dort allerdings nicht sah, waren andere Motorräder und schon gar keine Ks nur Taucher. Irgendwas läuft hier falsch, dachte ich mir und bin dann schon mal nach Düsseldorf gefahren und hab mich noch zwanzig Minuten vor dem Funkhaus in die Sonne gesetzt.
Abends bin ich dann die A61 nach Hause gefahren und ich muß sagen, auf den kurzen Stücken ohne Baustelle geht die K echt gut mit dem neuen Lenker.
Ich hab dann zu Hause mal geguckt wieso ich denn da alleine stand. Vielleicht fahr ich ja in drei Wochen nochmal mit der K zur Arbeit nach Düsseldorf, dann könnte ich nämlich auf dem Hinweg in Hitdorf zum BMW Frühstück fahren um von dort aus dann…. ist übrigens ein Sonntag
26. Juli 2008 - 23:33 Ich hatte ja beiläufig erwähnt, dass ich Anfang des Monats einen Kurzausflug in die Nähe von Berlin gemacht. Spontan, mit dem Motorrad und aus terminlichen Gründen ohne Rücksicht auf das Wetter was ja dieses Jahr sowieso nicht allzuviel genutzt hätte.
Weitere Einzelheiten will ich her gar nicht ausführen, es gibt aber eine Art Fotostory auf 23, dem sympatischen Bilderdienst aus Dänemark (die lesen das so gern)
28. April 2008 - 00:58 So, der niegelnagelneue Kupplungszug ist verbaut, der Hebelweg eingestellt und eine erste Probefahrt ist auch schon absolviert. Ergebnis: Prima. Zu meiner Schande muß ich ja gestehen, dass ich bei dem Umbau auf den etwas höheren Lenker letztes Jahr ein bisschen pfuschen musste und der Kupplungszug etwas, sagen wir mal suboptimal” verlegt war. Jetzt, mit dem 10 cm längeren Zug ist alles wieder gut, ich bin stolz auf mich. Und weil ich schon das halbe Teil auseinander hatte, habe ich auch gleich noch den rostigen Kühlergrill in Hammerschlag Silber lackiert, wer hat das schon? :)
25. April 2008 - 01:01 
Kaum hab ich 300 Kilometer Eifel / Belgien heil überstanden ereilt mich bei einer kleineren 80 km Tour eine Panne. Beim Anfahren an der Ampel ein komisches Gefühl in der Kupplungshand, rechts ran gefahren, Kupplung noch zwei- drei mal gezogen, bis der Widerstand plötzlich nach Null geht: Zug gerissen. Na gut das kann passieren, wie ich inzwischen gelernt habe ist es quasi eine Sollbruchstelle, oben im Griff direkt hinterm “Nippel”.

Wofür ist man im ADAC? Also flott angerufen und nach nur 70 Minuten in der Sonne stehend, steht ein gelbes blinkendes Ungetüm vor mir. Der Fahrer steigt aus begrüßt mich, guckt mich an, guckt mein Motorrad an und fragt ob ich etwa auch im flyingbrick.de Forum wäre, was ich bejahe. Darauf tauschen wir unsere Forumsnamen aus und begrüßen uns gleich nochmal. Die Welt ist ein Dorf.
Inzwischen steht die K in der Garage und wartet auf einen neuen Kupplungszug. Keine große Aktion (wo ist hier Holz zum klopfen?)
22. April 2008 - 00:10 Gestern war Sonntag, es war Frühling und es war nach dem 1. April. Was passiert also in der Eifel? Sie platzt vor Motorrädern. Der glückliche “Einheimische” wartet also den Sonntag in Ruhe ab und, entsprechende Wetterlage vorausgesetzt, schwingt sich am späten Nachmittag aufs Krad und fährt los wenn wieder Platz ist mit dem Vorsatz nur eine kleine Runde zu drehen.
Hab ich gestern auch gemacht. Kurz nach sechs los gefahren, einfach so, ohne Karte, ohne Navi, ohne Hoseninnnenfutter…
Um halb elf war ich wieder daheim nach 300 ganz kurzen Kilometern. Es war eine schöne Tour, vielleicht bis auf den Abschnitt N67 von Monschau nach Eupen. Aber sonst wirklich nett und fast ganz ohne andere Motorräder. Einmal auf dem Stadtring um Lüttich herum (total spannend *gähn* aber egal) dann wieder Landstrasse, an Spa vorbei und über Malmedy wieder gen Heimat. Brav wie man ist, gerät man ja auch im Ausland nicht so in Versuchung zu rasen, erst recht wenn die Begrenzungen geringer sind als bei uns.
Die K ist brav gelaufen, die neuen Reifen und das neue Federbein machen sich echt gut und die Griffheizung möchte ich auch nicht mehr missen. Ach ja, nachts in der Eifel lernt man auch die Vorzüge eines Scheinwerfers in LKW Größe und Belgische Automatentankstellen zu schätzen. Warum gibt es solche Tankstellen eigentlich nicht bei uns? Weil mit Sprit sowieso kein Geld verdient wird, sondern nur noch der Supermarkt daneben zählt? Wahrscheinlich.
3. April 2008 - 01:25 
Grad mal 24 Jahre jung und schon eingefahren.. also so grade. Sagen wir mal so, als Neufahrzeug geht sie jetzt nicht mehr durch.
13. Februar 2008 - 17:02 Heute morgen rief mich BMW Motorrad München (?) an um mich auf eine entsprechende Mailanfrage meinerseits vom Vortag, endgültig der Illusion zu berauben ich könnte auf meinem 24 Jahre alten Schätzchen Reifen eine Nummer größer aufziehen als bisher. Für Eingeweihte: es gibt zwar eine Freigabe für Reifen der Größe 110/80 VR18 vorne und 140/80 VR17 hinten, aber es gibt solche Reifen nicht mehr wobei das Wesentliche das R ist. Frag mich einer warum das so ist, aber es gibt sie nicht.
Erwähnenswert fand ich halt den Anruf an sich. Netter Service.
Nachtrag Ich war dann mal beim lokalen TÜV und der hat ein bisschen gegrübelt (also der nette Mensch da), gerechnet und mir dann zugesagt auch Diagonalreifen einzutragen.
Das ist doch mal was.
28. Dezember 2007 - 18:13 Ein gravierender Nachteil einer vier in zwei Auspuffanlage* offenbart sich nachdem man anderthalb Stunden auf dem Garagenboden liegend mit Pasten, Bürsten und Polierscheibe zugebracht hat um ein Rohr halbwegs zu entrosten:
Es gibt noch eins.
Glück im Unglück, wenn man eine Einarmschwinge und Kardanantrieb hat und man ratzfatz das Hinterrad ausbauen kann.
(*) vier Zylinder pusten in zwei Auspuffrohre, serienmäßig hat die K100 eine vier in eins Anlage
25. November 2007 - 00:22 Die letzte Woche mal zusammengefegt:
- letztes Wochenende die “ätsch, bätsch Bruchstrichfahrer-Tour” mit der K nach Monschau gemacht, es war zwar kühl, was mich aber mehr genervt hat war, dass ich den Straßenverhältnissen nicht so recht trauen wollte und deswegen ein wenig unrund umhergekurvt bin. Und die Salzblüten die ich trotz Abspülen zwei Tage später am Motor hatte.
- anfag der Woche erst eine Mail (per Xing) dann ein Anruf mit einem wagen, befristeten Teilzeit-Job Angebot das nur entfernt etwas mit Bildmischer zu tun hat. Wäre mal was anderes. Weder Die noch Ich haben uns bisher entschieden
- von Mittwoch Abend bis Donnerstag Mittag gehofft ich könnte den Januar damit verbringen sog. Promis im Dschungel zu beobachten für die gleiche Firma. Schon mal beim Amt angerufen und erfahren, dass ein Reisepass in Expressausfertigung (48 Std.) 91 Euro kostet. Ist dann abgesagt worden. Schade
- bei einem Job zum ersten mal das teaminterne Kofferwettenspiel gewonnen. Hätten 40 Euro sein sollen, aber über die Interkom kann man halt nicht einzahlen und es war die letzte Sendung und.. es ist ja nur ein Spiel :-/
- für eine Freundin eine kleine Webseite mit WordPress gebastelt die (bisher) auf alle Blog Features verzichtet sondern nur aus statischen Seiten besteht. Vielleicht kommt sie ja auf den Geschmack und fängt ein Blog an, würde mich freuen.
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