Ja, so lobe ich mir einen Christlichen Wahlkämpfer :) Sehr schön. Danke Herr Landesvater.
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Ja, so lobe ich mir einen Christlichen Wahlkämpfer :) Sehr schön. Danke Herr Landesvater. Hereingekommen per web von gekows posterous
Ich wollte es nur nachtragen und das Foto weiter unten damit erläutern, schneller als vermutet oder auch erhofft erfolgte mein zweiter Einsatz beim Rockpalast. Diesmal ging es zum Area 4 Festival in Lüdinghausen. Drei Tage laute, harte Rockmusik, schnelle Schnitte und viel Staub. Ich habe mich dabei mit einem hervorragenden WDR Kollegen abgewechselt und unter anderem mit Christian Wagner einen der Väter des Rockpalasts als Regisseur an meiner Seite gehabt. Das Kamerateam war großartig und die Stimmung, trotz langer Tage und kurzer Nächte ziemlich gut. Auf meinem Mist gewachsen sind: Hat sehr viel Spaß gemacht, mal gucken ob und wie es weiter geht. … macht die Runde. Nach Amnesty International nutzt es nun der RBB. Im Gegensatz zur Organisation fragt der RBB nicht vorher, verweist aber immerhin in den Bild infos (alt Tag) auf meine Seite. Wie sich das jetzt mit der Creative Commons Lizenz verträgt weiß ich ja nicht. Ist die Verwendung auf einer ARD Seite nicht doch so ein wenig eine kommerzielle Nutzung? Grade habe ich einen Anruf von einem meiner Arbeitgeber bekommen: “Schlechte Nachrichten, wir zahlen keinerlei Zuschläge mehr.” Auf Rückfrage warum hieß es dann, wegen der Standortfrage. In Berlin würden auch keine Zuschläge mehr bezahlt. Gut, wir reden hier über Zuschläge bei Überstunden (im vorliegenden Fall ab der 11. Stunde(!), Nachtzuschläge ab 22:00Uhr und Sonn- und Feiertagszuschläge. Das macht absolut nicht so viel aus und ich kann mich auch kaum daran erinnern bei dieser Firma mal in die Zuschläge gekommen zu sein. Darum gehts aber auch nicht (nur) Es geht darum, dass wieder ganz unten mit dem Sparen angefangen wird. Das Personal, die Leute die die ganze Arbeit machen, ohne die es die Show, Sendung, den Event gar nicht geben würde oder niemand sie im TV sehen könnte sind die finanzielle Knautschmasse. Die Zeiten sind für Fernseharbeitgeber günstig: viele Leute, wenig Jobs. —- In den letzten drei Tagen habe ich so zu sagen wieder ein neues Kapitel meines beruflichen Daseins aufgeschlagen, wenn auch nicht sehr weit, aber ich habe immerhin, als kurzfristig eingesprungener Ersatzman, zwei von 14 Konzerten auf dem Haldern Pop Festival geschnitten und dieses für den großen Ehrwürdigen Rockpalast. Ok, der Rockpalast ist vielleicht nicht mehr ganz so groß und Ehrwürdig wie er früher mal war, bevor Alan Bangs meinte seine wirklich tolle Stimme würde im deutschen Fernsehen genau so sexy rüber kommen wie im Englischen Millitärradio, trotzdem war es ein feines Erlebnis mit guter, sehr guter und auch, sagen wir mal interessanter Musik. Und natürlich mit Leuten die viel, schwer und trotzdem sehr gut gearbeitet haben, an der Seite einer Bimi Kollegin die ich schon lange kenne und schätze und die einen feinen Job abgeliefert hat und ich habe meiner Liste der “Dinge die ich mal geschnitten haben möchte” wieder ein Häkchen hinzufügen können. (Da wäre noch die Sport-Studio Uhr) Jetzt kriegen wir den Bogen zur Überschrift, in eben solche Geduld werde ich mich nun fassen müssen, so bald werde ich da wohl nicht wieder ran kommen, dafür ist der Stab der festen Rockpalästler einfach zu groß, zu routiniert und zu gut, mit denen kann ich mich mit meinen Jahren von Musikschnittenthaltsamkeit im Moment kaum messen. Kann man bloß ohne Fernsehsender so schlecht üben… Aber eben Geduld und dafür noch ein Bild vom Heimweg heute abend Oh vergessen, Nachtrag: Ich habe den Mitschnitt von Noah and the Whale und von Andrew Bird zu verantworten (zumindest das was nicht nachbearbeitet wird), beides sagen wir mal streckenweise etwas sperrig abzubilden … oder so. Nachtrag: Nachdem die letzten zwei Tage das Mobiltelefon säuselnd weckend jeweils um 2:15 Uhr meine Nacht beendet und mich zur Arbeit beordert hat, komm ich heute um die Zeit nach Hause. Da soll ein Mensch normal funktionieren, ehrlich… Gegen 20:00 kam ein ‘Notruf’, Freund M. war auf dem Rückweg von der Montage in Spanien mit dem Bulli in Luxemburg liegen geblieben, schuld war ein zerfetzter Reifen, siehe unten. Da es der dritte defekte Reifen und um die Zeit dann auch kein Händler mehr zu greifen war kam nun die Bitte aus dem heimischen Fundus Ersatz heran zu schaffen. Keine Frage, kein Zögern, Astra gesattelt und los. Nach zweieinhalb Stunden hab ich ihn dann auch gefunden, direkt am Flughafen Luxemburg. Reifen gewechselt, an einer Luxemburger Tanke noch Kaffee getrunken und gekauft, natürlich voll getankt (Diesel 0,88€) und dann die ganze Strecke von 205km mit 100km/h im Konvoi zurück. Hier macht sich übrigens der Tempomat angenehm bemerkbar :) Ich habs natürlich gern gemacht und bin so auch das erste mal im Leben in Luxemburg City gewesen, bzw. am Rand entlang gekratzt, immerhin am Headquater meines Ex-Arbeitgebers (CLT UFA) vorbei. Vielleicht häng ich morgen noch die KMZ Datei dran. Aus Menden im schönen Sauerland geistern heute den ganzen Tag zwei junge Leute durch die Mediensphere (z.B. bei der Westen) die sich, wie sie sagen völlig ungewollt, auf der Kandidatenliste der NPD wiedergefunden haben, bzw. von Bekannten und Verwandten dort entdeckt wurden. Angeblich habe sich ein NPD Werber die Unterschriften erschlichen. Als die beiden “total besoffen” von der Pfingstkirmes kamen hätte man ihnen irgendeinen Wisch gegen den Bau einer Moschee in Köln vorgehalten den sie dann unterschrieben hätten. Nun jammern sie rum, wollen nie im Leben was mit der Partei zu tun haben oder gehabt haben (was selbige übrigens bestreitet, mindestens einer soll auch schon bei einer Sitzung gewesen sein) und da sie der Aufstellung juristisch nicht mehr beikommen können da die entsprechenden Fristen abgelaufen sind, bitten sie nun darum nicht gewählt zu werden. Toller Fisch! Erstmal, liebe Jungs, säuft man sich nicht so zu, dass man nicht weiß was man tut. Zweitens tut man in dem Zustand dann nichts was irgendwie wichtig sein könnte, wie z.B. eine Unterschrift leisten, und drittens… Wenn man nichts mehr rafft, aber ein Pamphlet gegen den Bau einer Moschee unterschreibt, schiebt man sich ja selbst schon in die richtige rechte Richtung, oder? Dann muss man auch nicht mit Mitleid rechen. Nachtrag: Beim Nachlesen viel mir auf, dass man den Eindruck gewinnen könnte ich billigte die Art und Weise wie diese Partei (mit ganz langen Fingern geschrieben) ihre Kandidaten shanghait. Dem ist selbstverständlich nicht so.
via abendblatt.de
Nach dem Motto: Wir wollen ja nicht direkt Rufmorden. Auch ansonsten ist das Interview ganz interessant, erklärt Deutschlands oberste Mutter doch frank und frei, dass nun auch nach anderen Schmutzquellen im Internet geforscht und diese blockiert werden müssen.
Hereingekommen per web von gekows posterous
Hab ich mir doch schon als kleiner Junge immer die Reportagen von den wilden Männern angeguckt die mit ihren Land- Range- oder sonstwas Rovern durch den Morast oder die Wüste gefahren sind und spätestens jetzt zeigt sich wozu es gut war: Dünne Räder, weicher Untergrund: Bretter unterlegen. Ok, die schicken Alu Lochbleche hatte ich grad nicht da. weitere Fotos von gekow
Kleiner Abendausflug mal nach Osten (ein bisschen) mit Kurzbesuch bei einem der größten und dem präzisesten Radioteleskop on Earth: dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg
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