Ich weiß, daß es kaum wer bemerken oder gar vermissen wird, aber ich sehe mich im Moment aus Gründen die nicht ins öffentliche Netz gehören extrem untermotiviert irgendwelche Beiträge zum Füllen von Das g-Sabbel zu erstellen da ich, unglaublich aber wahr, doch gewisse Qualitätsansprüche anlege. Mal eben Dummfug posten, dafür hab ich Facebook.
Es gibt im Fernsehen, wie auch sicher in anderen Bereichen mit ähnlicher Arbeitsweise, Jobs die, weil sie so beliebt sind, unter den Beteiligten quasi fest vergeben sind. Das heißt es gibt einen Stamm von sagen wir zwei Personen die es immer machen und ungefähr einer Person die immer einspringt wenn eine von den beiden anderen aus irgendeinem wichtigen Grund nicht an der Produktion teilnehmen kann. Erst wenn dieser Konstrukt aus irgendeinem Grunde lahmt, hat man als Aussenstehender die Chance mal einen Fuß in solch eine Produktion zu setzen. Das Schicksal eines “Freiberuflers” ist es erst recht auf solche Momente angewiesen zu sein um zum Zuge zu kommen.
Manchmal klappts.
Zimmer Frei!
Drei sehr schöne und lustige Tage Fernsehen machen.
Und natürlich wünscht man trotz allem keinem Kollegen etwas schlechtes, ernsthaft.
Es war wie immer: eine halbe Stunde fluchen bis 11,5kg Klamotten und Unterklamotten und Stiefel und Windkragen und alles um einen herum und an einen herangewuchtet sind, begleitet von der mehrfachen Frage nach dem Sinn und warum man(n) sich das antut. Dann setzt man den Helm auf den Kopf, sich selbst aufs Motorrad, drückt den Starter fährt ca 200m und…
Das Lächeln ist wieder da.
Was ein schöner Tag in der Eifel. Super Wetter, die Strassen zu 99% in hervorragendem Zustand (von den Löchern mal abgesehen), relativ viele aber doch nicht zu viele Gleichgesinnte unterwegs… toll. 90km Spaß und sich aufs Fahren konzentrieren statt z.B. an andere Dinge zu denken. Großartiges Hobby.
Nur um mal so einen Eindruck zu vermitteln (aka Strunzen) Die Morgenmagazinregie kurz vor dem Start… also ungefähr 33 23 Minuten vor dem Start. Natürlich sitzen da in Wirklichkeit noch ein Dutzend Leute mehr um einen herum. Das schöne Foto war gedacht um mit vielen anderen einen Flur im Funkhaus zu verschönern, hat dann aber, rein vom Bild her natürlich zu recht, das Rennen gegen ein Bild aus der Sportschauregie verloren.
Ich werde nicht schreiben welche technischen, gesellschaftlichen oder sozialen Neuerungen, Veränderungen oder Überraschungen für mich das Jahr 2010 “geprägt” haben (und schon gar nicht was das mit mir gemacht hat)
Ich werde auch nicht schreiben welche technischen, gesellschaftlichen oder sozialen Neuerungen, Veränderungen oder Überraschungen ich für 2011 erwarte (was bei Überraschungen auch irgendwie…)
Und zum Jahreswechsel selber (aka Sylvester) schreib ich schon gar nichts.
Folgendes kam mir gerade beim Aufräumen meiner Perry Rhodan Heftsammlung entgegen geflattert…
Man beachte das Datum. Da ich meine Klasse 1 Führerscheinprüfung im November bei leichtem Schneetreiben hatte, was die Sache sehr abkürzte, werden das wohl die zugehörigen Fahrstunden sein.
400,- DeEmm!!!
Hab ich eigentlich mal erwähnt wie meine Klasse 3 Prüfung bei der selben Fahrschule (die es noch gibt aber nicht mehr da, in Steglitz) also wie die Prüfung ablief?
Ja? Egal…
Also das war so: der Prüfer war der ehemalige Fahrlehrer meines Fahrlehrers. Die beiden haben sich die ganze Zeit unterhalten und nach 20 Minuten war die Sache vorbei. Das letzte war, glaube ich rückwärts Einparken auf einem Parkplatz. Wir stiegen aus und der Prüfer erklärte mir noch einmal den Sinn des Vorfahrt gewähren Schilds (ups!) und überreichte mir meinen Führerschein mit der Frage “Was ist der Unterschied zwischen einer Boa und einer Autoschlange?” und der zugehörigen Erklärung. Fertig, Ende aus, Führerschein.
Wut gegen Entscheidungen, die “die da oben” treffen, bestimmte in diesem Jahr die traditionelle Wahl des “Wortes des Jahres”. Platz eins geht an “Wutbürger”, Platz zwei an “Stuttgart 21″. Der Vorsitzende der Gesellschaft für deutsche Sprache, sagte am Freitag (17.12.2010) in Wiesbaden, beide Bezeichnungen hätten die öffentliche Diskussion des Jahres besonders bestimmt.
Aus der Reihe “Englische Wörter die ich mag” eben Obstacle
Something that impedes, stands in the way of, or holds up progress
Genau so etwas entdeckte ich gerade, als ich die Fotos betrachtete die ich mit meinem N85 heute gemacht hatte welches gerade erst am Montag aus der Reparatur zurück kam weil der Bildschirm flackerte.. Man sieht es auf dem Bildchen da oben rechts, das ist 1:1 die Größe. Für mich sieht es aus wie ein Fremdkörper im Optischen System also hinter der Linse oder vielleicht auf dem Chip (keine Ahnung wie sich sowas auswirkt) und ich habe das Gefühl, dass das Gerät demnächst wieder auf die Reise zum eplus Reparaturservice geht.
Ärgerlich, sowas.
Ich glaub es steht bei Murphy oder sonst einem wissenschaftlich fundierten Bildungswerk, dass größer werdende Freiräume dazu tendieren, oder sogar bestimmt sind, sich so schnell als möglich wieder zu füllen. Ein schönes Beispiel ist der Park and Ride Bahnhof in Erftsadt den ich unregelmäßig nutze wenn ich ab und zu nach Köln City fahre. Vor ein paar Wochen ist die Fläche erheblich erweitert worden, so ungefähr um 30 bis 50 Plätze. Zufällig kam ich in den Genuss der Erweiterung als ich in der ersten Woche derselben vor Ort war. Es war sehr angenehm. Mann mußte sich nicht mehr auf die Strasse stellen oder gar um die Ecke noch weiter weg, einfach auf den Parkplatz, parken und zur Bahn. Herrlisch! Inzwischen ist alles wieder voll, was nicht nur aber auch an minderbegabten Platzverschwendern liegt irgendwo muß es noch eine stille Autoreserve gegeben haben. Also wieder raus auf die Strasse um dann festzustellen, dass man nicht nur die Parkplätze, sondern im Umfeld auch die Halteverbotszonen erheblich erweitert hat.
Frust
Georg K., Bj. 1963,
Bildmischer, Motorradfahrer, Papa und Hobbyblogger.
Früher nannte sich das hier mal gekow.net, jetzt beschreibt es den Inhalt besser. Das "Mögen" eines Beitrages bleibt hier im Hause, hat also nichts mit FB oder ähnlichem zu tun. Buzzen tut man natürlich zu Google.