Untreue

Nein nein, keine Sorge… es kommt nix zwischenmenschliches. Es geht um die Treue Geräten oder Anwendungen gegenüber. Eigentlich bin ich nämlich recht treu. Vor Jahren hat mir mal Notepad++ gut gefallen und so nutze ich es immer noch, nur als Beispiel. Oder Firerfox… na gut, den nicht aber generell bin ich treu. Ich schätze Opensource sehr und springe auch gern auf etwas abwegige Züge (im Sinne von macht eben nicht jeder) und auch denen halte ich die Stange über mehrere Betas und Releases oder ähnliches, immer im Glauben an das Geniale in der einen Entwicklercrew. Geoshell war so ein Programm. Ein ziemlich genialer weil konfigurierbarer, kleiner und damit flotter Ersatz für die Windows Shell. Leider hat sich Geoshell mit dem Eintreffen von Vista quasi erledigt weil Vista einen nicht mehr so einfach an die Shell lassen wollte, der Entwickler keinen Bock auf Solokampf hatte, wie das so ist bei Opensource, und so ist das Projekt mehr oder weniger sanft entschlummert.

Um dann endlich zu sagen was ich sagen wollte… gerade habe ich mich von zwei derartigen Projekten entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten verabschiedet.
Speed!Box Logo Da wäre zuerst einmal Speedport2Fritz. Ein wirklich geniales Projekt mit dessen Hilfe man aus einer langweiligen und beschränkten T-Online Router Kiste, wie z.B. dem Speedport W 900V, eine fast 100%ige Fritzbox machen kann in dem Fall eine 7170. Ich habe verschiedentlich bereits darüber berichtet. Wie gesagt, es funktioniert super und ich bewundere da ganze sehr. Bis zu dem Tag an dem ich “nur mal eben™ ein Firmwareupdate gemacht habe mit dem Ergebnis, dass WLAN nicht mehr ging. Nachdem ich mein Familie einen Arbeitstag ohne Zugang zum Internet sitzen lassen mußte (WLAN spielt aus baulichen Gründen eine tragende Rolle im Haus) hatte ich die Nase voll und habe im nächstbesten Elektronikramschladen eine original Fritzbox 7270 erstanden. Ausgepackt eingeschaltet, kein WLAN. NAch einigem Suchen habe ich dann in einem Untermenü folgendes entdeckt:

WPS – Schnellverbindung
Um WLAN-Geräte einfach und sicher in Ihr WLAN-Funknetz einzubinden, können Sie WPS (Wi-Fi Protected Setup) nutzen.

Es war aktiviert. Ausgeschaltet und schon gabs WLAN. Offenbar kann meine etwas betagte WLAN Umgebung das halt nicht. Auf jeden Fall habe ich jetzt eine Fritzbox die ich mit einem Klick direkt per AVM updaten kann und die nebenbei auch noch einiges mehr kann als die pseudo 7170. Z.B. benutze ich sie auch als Basisstation für das häusliche Telefonnetz. Anrufbeantworter und Faxempfang konnte allerdings auch schon der getunte Speedport. Ich bin mir recht sicher, dass die, bzw. der Entwickler das Problem in den Griff kriegen wird, (wenn es denn nicht daran liegt, dass bei mir was durchgebrannt ist) aber es ist echt mühsam auf dem laufenden zu bleiben wenn der Support zum größeren Teil in einem Unterforum eines Forums über IP Telefonie und dann noch über mehrere Threads verteilt passiert. Ich werde es in jedem Fall im Auge behalten, vielleicht kann ich ja irgendwann den 900v als Repeater einsetzen.
Zweiter Abgang: Aurora. Aurora ist das aktuelle Projekt der Leute die auch Eeebuntu entwickelt haben, Engländer, nebenbei erwähnt. Die Idee ist, sich von Ubuntu als Basis zu trennen und statt dessen direkt auf Debian aufzusetzen und nebenbei auch noch nicht mehr nur für EeePC Netbooks sondern für alle da zu sein. Auch das hat ganz gut funktioniert und hat viele kleine Dinge die mir sehr gut gefallen. Was mir nicht so gut gefällt, was aber irgendwie auch meine persönliches Pech ist, ist die Tatsache, dass man für eine Neuinstallation inklusive Update ungefähr fünf Stunden braucht, da ungefähr 600MB an Updates anstehen und.. erwähnte ich, dass ich da wohne wo die Eifel anfängt und DSL aufhört?
Nachdem ich es irgendwie hinbekommen hatte innerhalb von ungefähr einer Woche das System drei mal in die Unbenutzbarkeit zu treiben (Gnome wollte nicht starten) beim letzten mal ganz bestimmt nur mit den automatischen Updates, ohne irgendwas schändliches installiert zu haben, ist mir auch da der Geduldsfaden gerissen und ich habe, der ct’ CD “Netbookbetriebssysteme” sei dank, Easy Peasy installiert. Der Name klingt für uns echt bescheuert aber es läuft und es funktionieren sogar auf Anhieb so Sachen wie Tethering per Bluetooth, für ein Netbook ja ganz praktisch, bei Aurora aber irgendwie schwierig. Wenn man bei EP die Netbookoberfläche abschaltet benimmt es sich auch wie ein ganz normales Ubuntu. Natürlich werde ich Aurora weiter im Auge behalten und wenn dann die Final endlich da ist denke ich nochmal über einen Versuch nach, versprochen.

Was gibt es sonst noch an Elektronews im Hause? Für meine kleine Auslandsreise neulich hab ich mir noch schnell eine Kamera zugelegt, eine Panasonic Lumix FS 10. (Panasonic hatte ich nämlich vorher schon mal und ich bin ja treu) bin allerdings etwas enttäuscht weil man den Bildern die 12MP nicht wirklich ansieht. Ich denke ich geh noch mal auf die Suche nach Ersatzakkus für die alte Powershot, deren 4MP Bilder sehen besser aus.

Oh und dann bin ich noch über ein ebay Angebot gestolpert und hab jetzt im Wohnzimmer einen Mediaplayer mit dem ich per LAN (resp. WLAN) Musik, Bilder und Videos von den im Haus versammelten PCs direkt auf den Fernseher streamen kann. Klappt erstaunlich gut angeblich macht das Teil sogar HDTV, ist damit aber so gut wie das einzige Gerät im Haus. Einen Wirklichen Nutzen…. aber hey, wer braucht den schon?

Und wenn Ihr nicht brav seid, erzähle ich noch von der Solargespeisten LED Lampe mit Bewegungsmelder in der Garage :-)

Weihnachtsgau (fast)

Der Plan ist nicht besonders ausgefuchst, die Damen gehen ins Kino, der Hausherr kümmert sich um Essen und Hund. Um es arbeitstechnisch nicht zu sehr ausarten zu lassen und in der Hoffnung auf guten Geschmack hatte ich beim Metzger im Nachbardorf, welcher einen ausgezeichneten Ruf besitzt, Schweinemedallionbraten im Bratschlauch schon fertig angemacht mit Honigsuace und Mandelsplittern geholt, dazu Gemüse und, weil gewünscht , Nudeln, kein großer Akt.
Pünktlich zur berechneten Zeit (T- 120 min) den Umluftofen gestartet auf 150° C und vorheizen lassen. Bei T-115 mal den Temperaturregler runter gedreht um zu sehen wie weit der Ofen denn schon ist, aha, erst knapp über 50°C. Also Regler wieder hoch auf 150 und…

alles dunkel.

Soviel zur Theorie mit der Maus im Toaster. Offenbar haben wir da ein anderes Stromproblem. Also hoch zum Sicherungskasten, FI Schalter rein, wieder runter zum Herd. Kontrollampe brennt, sonst nix. Kein Licht, keine Ventilator, keine Wärme, kein Rauschen. Eine gewisse Unruhe macht sich breit, T -105. Sollte man die Nachbarn um eine Gastbratung bitten? Was wird aus den Beilagen?
Da ein Geistesblitz. Nochmal hoch zum Sicherungskasten und richtig von den drei Herdsicherungen ist auch eine rausgeflogen. Wieder rein gemacht, wieder runtergegangen, Ofen rauscht wieder, alles klar. Hat zwar noch nicht die 150, wird aber ja jetzt schnell gehen, der Hund muß ja noch raus. Also Braten in den Ofen und Gassi gegangen.

Nach 15 Minuten zurück, das rote Lämpchen leuchtet immer noch die Temepratur dümpelt so knapp über 50° Das ist nicht gut, so wir das nix mit dem Braten. Frauen kommen wieder, Tochter schlägt Mäcces als Alternative vor. Nicht mit mir. Kurzerhand wird das Verfahren geändert von Umluft auf Ober und Unterhitze, quasi Backofen classic. Nach ein paar Minuten geht das Lämpchen aus, der Ofen hat die geforderte Temperatur erreicht.

Der Rest war dann, wie gesagt keine große Sache und offenbar hat es auch geschmeckt und Verspätungen von knapp 45 Minuten sind im Moment ja auch sehr Hipp.

Die wahre Weihnachtsbeleuchtung

Technikentchaost

So einfach kann es sein. Manchmal hilft es wohl ein Problem aufzuschreiben. Nachdem ich auf olfaktorischem Wege (mit der Nase) den Beweis geführt hatte, dass der strenge Geruch in der Küche irgendwie mit dem Toaster zusammenhängt scheinen Strom- und Toasterproblem gelöst, das Geruchsproblem, glatt unterschlagen im vorigen Beitrag, übrigens auch.

Also Watson, schreiten wir zur Aufklärung.

Man muß wissen, dass wir seid einigen Wochen wieder Mäusebesuch in der Küche haben, was ja nicht zum ersten mal passiert. Offensichtlich hat sich am Sonntag Abend ein tragisches Schicksal in der Küche ereignet. Beteiligte eine Maus und ein Toaster. Ich vermute, dass die Maus in den Toaster gefallen, oder gekrochen ist und dann vor Langeweile einmal herzhaft in ein stromführendes Teil gebissen hat was die Auslösung des FI-Schalters erklären würde. Leider dürfte sie das nicht überlebt haben, was wiederum den seit gestern ansteigenden Geruch erklären würde. Ok, ein bisschen ecklig, seh ich ein. Ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht den Toaster aufzuschrauben, aber wie gesagt, der Geruch ist mit dem Toaster in die Garage gewandert. Der Mausegott möge ihrer Seele gnädig sein.

Ob wir seid Montag Toast gegessen haben will ich jetzt gar nicht wissen.

Inzwischen haben wir also einen neuen Toaster. Man kann tatsächlich locker 120€ für einen Toaster ausgeben. Ob der beim Toasten ein Lied singt oder auch als Sonnenbank arbeitet hab ich nicht raus bekommen. Es gibt auch Modelle in Klavierlackoptik, stell ich mir auch total praktisch vor, so in der Küche. Unser neuer sieht ein kleines bisschen spacig aus, war ein Ausstellungsstück und deswegen reduziert und er toastet einfach.
Wie ich so durch den Elektromarkt schlenderte viel mir doch glatt noch ein USB Gehäuse für meine Festplatte in die Hände. Dies kostet zwar ein Drittel einer kompletten 1TB USB Platte, ist dafür aber auch überaus simpel um nicht zu sagen billig gemacht aber es erfüllt erstmal den Zweck. Dieses Problem ist also auch spontan gelöst.

Alla gut.

Technikchaos

Problem Eins:
Unlängst hat sich unser FI-Schalter nachdrücklich zu Worte gemeldet in dem er mehrfach tätig wurde. Das erste mal letzten Sonntag mitten im angeregten Computer Onlinespiel. Puff, alles dunkel. Schalter wieder hineingedrückt, wieder raus gesprungen. Nochmal hineingedrückt und hielt. Doofe Situation soweit, da so ein Schalter ja nur raus springt wenn was im kaputt ist aber wie rauskriegen was? Na jedenfalls hielt er ja dann.
Bis die Tochter gestern abend den Toaster anwarf. Plong, dunkel. Schalter wieder rein, Toaster bedient, dunkel. Toaster rausgezogen, Schalter rein, hell. Toaster wieder reingesteckt, eingeschaltet, dunkel. Die Indizien sprechen für den Toaster als Verursacher, allerdings weiß ich zu 100%, das am Sonntag abend gegen 23:00 Uhr niemand versucht hatte ein Toast zuzubreiten.

Schuldig?

Schuldig?

Das versetzt mich in einen Status mit eklig vielen Unbekannten:
War der Toaster von Anfang an Schuld? Wenn ich einen neuen Toaster kaufe, ist das Problem damit gelöst? Haben vielleicht doch unsere Hausmäuse irgendwo was angenagt und der Toaster nur gestern zufällig der Tropfen auf den elektrischen Stein? Und wenn schon kaufen, woran erkennt man einen guten?

Problem Zwei
Die ganzen Strom ans uns aus haben offenbar meiner USB Festplatte keine Spaß gemacht. Natürlich hatte ich gerade gestern einige 100GB an Daten, Bildern und Musiken zu ihr geschoben um die internen Platten zu entlasten, heute kein Mucks mehr, toll. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt also schwups den Leatherman geschwungen und die Platte aus dem Gehäuse befreit, Rechner aufgescharaubt, eine der S-ATA Platten ab- und die ehemals externe Platte angekabelt und spielt.

Spielt

Spielt

Problem: Was mach ich jetzt? Vertraue ich darauf, dass wirklich nur der Controller im USB Gehäuse einen Schuß weg hat, die Platte aber ok ist? Geh ich los und hol zur Sicherheit eine neue Platte, bei der Gelegenheit dann auch gleich mit e-Sata und 1TB, und überspiele ganz schnell alles? Oder hole ich doch “nur” ein neues USB Plattengehäuse?

Fragen über Fragen bei denen man in beiden Fällen die ländliche Versorgungslage berücksichtigen muss.

Aufräumen

So, mal wieder in einem Posting mehrere angerissene Themen zum Abschluss bringen.

Fangen wir beim Motorrad an. Wie neulich verkündet war ich die zweirohrige Auspuffanlage an der BMW leid. In der Bucht* habe ich mir einen Serienauspuff geangelt für wenig Geld dafür auch nicht so ganz passend weil eigentlich für spätere Baujahre gedacht. Hat mich, neben einem Haufen Poliererei ein bisschen Bastellei gekostet, unter anderem mußte ich ein Stück vom Motorrad absägen, aber schließlich hing er dran, der Auspuff, sieht besser aus, klingt besser und, ganz wichtig, die BMW fährt jetzt besser. Sie hat einen deutlich besseren Anzug aus niedrigen Drehzahlen. Mit anderen Worten: hat sich gelohnt.

Fotobeweis:

CRW_3497.CRW

Mein Computerzubehörproblem ließ sich zu meiner Überraschung ganz problemlos bei der roten Schwester des bauchberingten Elektronikramschladens lösen. Dort gab es sogar zwei Markenkarten zur Auswahl von denen die billigere eine abnehmbare Antenne hat und selbige tut nun Dienst im Damenrechner.

Die neuen, geilen, hippen und damit offenbar als Spekulatiusionsbjekte arg beliebeten .de Domains mit nur ein oder zwei Buchstaben oder nur aus Zahlen die die Welt VW zu verdanken hat, sind jetzt unter die Leute gejubelt worden. Ein erheblicher Teil findet sich in den USA wieder und auch sonst scheint der Anteil der Ottonormaldomainbekommer eher gering zu sein.

So, reicht.

* Kosename für bekanntes Onlineauktionshaus

Vorsorge – Hochglanz

Mein Leben in Bildern

1)

1,7 Raummeter Buche

1,7 Raummeter Buche


Das mal drei und der Winter kann kommen

2)

Doofe Arbeit

Doofe Arbeit


Von den Rohren gibt es vier in unterschiedlicher Länge und der Topf selber hats auch nötig (siehe weiter unten)

Nachtrag
noch zu 1)

Sperrholz

Sperrholz

Die Bevorratung bringt vorübergehend gewisse Mobilitätseinschränkungen mit sich. Auch die Auspuffmontage wird erheblich behindert.

Fernsehen bildet doch!

Hab ich mir doch schon als kleiner Junge immer die Reportagen von den wilden Männern angeguckt die mit ihren Land- Range- oder sonstwas Rovern durch den Morast oder die Wüste gefahren sind und spätestens jetzt zeigt sich wozu es gut war:

MacGyver wäre stolz auf mich

MacGyver wäre stolz auf mich

Dünne Räder, weicher Untergrund: Bretter unterlegen. Ok, die schicken Alu Lochbleche hatte ich grad nicht da.

Der Fortschritt zerrt

Nicht zum Aufhalten, der technologische Fortschritt in diesem Haushalt.

a) neue GPS-Maus-Logger
Nachdem ich das Super 5 in 1 Gerät von dem in neulich berichtete nicht wirklich zuverlässig zur Mitarbeit überreden konnte, hab ich es vorgestern auf den Postweg zurück gebracht. Da ich aber von der Idee des GPS Loggens infiziert war, hab ich kurzer Hand für ungefähr den selben Betrag eine andere Maus (bluemax) erstanden die zwar nominell weniger kann, das aber dafür deutlich besser. Die tut es jetzt auch sehr gut, ich hab sogar im Haus GPS Empfang, gut wenn ich mal das Klo suche.

b) neue Mobilquatsche
Eigentlich wollte ich nur mal gucken was ich so bekomme wenn ich mich meinem Mobilfunkbetreiber weitere zwei Jahre unterwerfe. Dabei ist dann das ungefähr neunte Nokia Gerät in Folge bei herumgekommen, ein N85 natürlich nicht geschenkt, aber in der Summe immer noch knapp unter dem heutigen Strassenpreis. Es hat, wie im Netz auch nachzulesen ist ein paar kleine Macken, die einen tatsächlich etwas verwundern bei einem 300 Euro Gerät die ich aber bisher noch für erträglich halte. So ist z.B. der Slider ein bisschen wackelig. Ansonsten kann es schon eine ganze Menge, so WLAN und GPS und so… es läßt sich als Festplatte per USB anbinden oder als Digicam, was dann die Datenübertragung unter Linux deutlich erleichtert. Das Display ist übrigens sehr schön und auch deutlich größer als beim N70. Wenn mir mehr auf und einfällt schreib ichs auf.

c) neue Waschmaschine
ist noch nicht da und interessiert eh keinen.

Das alles innerhalb einer Woche, a) und b) kamen sogar an einem Tag. Technostress, ich sage Euch.

Heute

Der Pumuckl wird 45

hat nicht direkt meine Kindheit begleitet, aber die meiner “kleinen Schwester” und somit auch mich. Ich glaube wir hatten alle Platten und irgendwann konnte ich sie mitsprechen*. Mein Lieblingsgedicht:

Links ein Arm und rechts ein Arm,
ist links mal warm, ist rechts mal warm.
Doch am meisten wärmeln
Pullis mit zwei Ärmeln.

 

http://www.a1.nrw.de

Ich wollts erst nicht glauben, aber auf dem Heimweg heute hatte ich einige Minuten Zeit auf das Schild zu schaun das am Strassenrand steh. Meine Autobahn hat eine eigene Webseite

 

Fritz Vogt, der Störenfried

Heute im WDR 5 gehört, charmanter Bericht über eine Einmannbank im Hohenlohischen und ihren standfesten und streitbaren Geschäftsführer. Wie der Moderator so schön sagte “der menschgewordene Gegenentwurf zum Hedgefont”(sinngemäß). Er betreibt eine Genossenschaftsbank ohne Computer und all den technischen Schnickschnack, jeder im Dorf kenn ihn, er kennt alle, Vertaruen ist die Basis des Geschäfts. Dafür gibts die besten Zinsen und die billigsten Kredite in ganz Deutschland und das ein oder andere Gerichtsverfahren aus Richtung der restlichen, ausschließlich Gewinn und Renditegesteuerten und Menschenfernen “normalen” Banken

Auch hier ein Zitat:

Neulich nach einer Fernsehsendung rief ein Amerikaner an und mein Sohn war dran….

Er hätte 200Milliarden Dollar und noch Landbesitz und ob er das Geld bei uns anlegen könne. Gegenfrage: Ja wenn sie schon so viel Geld haben, wiso wollen sie dann noch Zinsen dafür bekommen?

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