Also bitte!

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Es geht ums Autofahren, genauer gesagt ums Autobahn befahren. Da kann man sich prima aufregen, manchmal sogar ich. Also …

Ich hab ja meinen Frieden geschlossen mit Autofahrern und Innen, die ihr Seelenheil darin finden auf der Autobahn 100 km/h zu fahren. Nebenbei amüsiere ich mich köstlich über die Besitzer PS Strotzender SUVs die 120 für das ihrem Gefährt angemessene Tempo halten und ich hab den Verdacht, dass der Benzinpreis da eine Rolle spielt aber darum gehts grad gar nicht. Also 100 auf der Autobahn. Kein Problem, ist erlaubt alles gut. Mein Verständnis hat aber Grenzen die fangen da an wo es ums Überholen geht. Auf unseren Autobahnen dürfen LKWs offiziell 80 fahren, abgeriegelt wird bei 89 und, nachdem was ich gelesen habe, wird das auch ausgenutzt und toleriert. Gut. Wenn man mit 100 einen LKW überholt der 89 fährt, macht das einen Geschwindigkeitsüberschuss von grade mal 11 km/h. Vielleicht könnte man den betreffenden Autofahrern ja mal erklären, dass ihr Twingo nicht auseinander fällt wenn man mal kurzzeitig auf utopische 110 oder sogar 120 km/h beschleunigt nur um das Überholmanöver viellicht ein bisschen abzukürzen oder andere Fahrer, so wie mich, nicht zum Abbremsen zu zwingen. Ja, das klingt egoistisch ich weiß.

Ach so, da kommt mir noch die STVO in den Sinn

Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
I. Allgemeine Verkehrsregeln
§5 Überholen
(2) Überholen darf nur, …. wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt.

gut, wesentlich … keine Ahnung was genau das heißt

Ach und 100 auf der mittleren von drei Spuren … also bitte, ja?

Ja, ja, ich geh ja schon wieder.

Was soll denn der Scheiß?

FAB ist traurig

Liebe Leute von Fab (kein Link, Absicht!). Mal ganz abgesehen davon, dass Ihr konsequent wenn es um Hüllen und Taschen und Zubehör zu Mobiltelefonen etc. geht fast ausschließlich Sachen für IPhones und Pads anbietet, oder Portemonnaies in denen zu Dekozwecken lässig ein Dollarschein steckt (habt Ihr mal ‘nen gängigen Euro Schein daneben gehalten? So rein größenmäßig?) also abgesehen davon, dass ich mich in den Bereichen konsequent ausgegrenzt fühle, abgesehen davon dass das eine (von drei) mal wo ich etwas interessant fand selbiges nach zwei Wochen Wartezeit als nicht mehr lieferbar deklariert wurde und ich beim dritten mal die identische Ware mit etwas Recherche im Netz zu zwei dritteln Eures Preises, innerhalb von drei Tagen bekam… von dem allen abgesehen finde ich eine Newsletter-Abmelde-Seite wie die da oben sowas von lächerlich und ich fühle mich absolut überhaupt nicht ernst genommen. Das ist nicht Hipp, das ist dämlich. Total toll finde ich auch, dass da zwar ein “ich habs doch gar nicht so gemeint” Button ist, aber kein “ja ich meine es ernst”. Das alles hat mich spontan veranlasst direkt neben dem Newsletter auch den Account zu löschen und Euch hiermit ein bisschen zu beschimpfen.

Tschööö!

Also ich wollte den Account löschen aber ich kann ihn nur “deaktivieren” das heißt ich gammle weiter als Datenleiche bzw. Spender auf Euren Platten herum. Ich hasse das! Liebe Fab, könntet Ihr mich bitte so richtig löschen und mir das auch bestätigen? Das wäre sooo Fab!

Also 4 (noch’n Update)

Dies ist Teil 4 von 4 aus der Reihe Also


Oha, das letzte Update ist doch erst ein paar Monate her, ist was passiert? Naja, wie man es nimmt… Zum einen hat mich die schiere Gier nach noch mehr Arbeit und noch mehr Geld und noch mehr Profilierung nach Hamburg getrieben, ich habe andertalb schöne Wochen dort zugebracht und beim NDR in Lockstedt das Nachmittagsprogramm erst ein bisschen auf- und dann zusammengemischt. Sehr nette Kolleginnen und Kollegen kennen gelernt, viel Spaß gehabt und eine gewisse Befriedigung daraus gezogen. Ich hoffe, dass das jetzt öfter mal passiert, wie gesagt es hat viel Spaß gemacht und Hamburg ist einfach eine tolle Stadt, meine persönliche Nummer zwei hinter Berlin (logo!) und das Bahnfahrern ist doch immer so lustig…

Damit sind wir auch schon, wie durch Zauberhand bei einer großartigen Überleitung die da heißt: Apropos Stadt, Georg zieht in die Stadt. Jetzt nicht nach Hamburg aber immerhin nach Köln. Nicht irgendwann, nein, bis spätestens Silvester 2012 und daraus folgt, dass nach gerade mal 20 Monaten dann doch das Haus in der Eifel verkauft ist. Hurra! Wir machen keinen Gewinn damit aber wenigstens hält sich der Verlust in Grenzen zumindest der finanzielle. Vom räumlichen muss man nicht reden und der Verlust an Landschaft und Natur wird sich mit dem an Pendelei und dem Gewinn an mal eben wen treffen, was einkaufen oder mehr als zwei Kölsch irgendwo trinken können messen lassen müssen, man wird sehen.
Aber ich freu mich drauf. Jetzt lautet die nächsten Kapitel: Wohnung suchen, Haus ausmisten, umziehen, fertig.

Ich bin gespannt.

Geht auch anders

Nachdem ich mich neulich über meine Erfahrungen mit und bei der Deutschen Bahn ein bisschen negativ geäußert habe ist es nur konsequent den Thalys zu loben… eigentlich. Aber es wäre nicht fair. Zum einen weil der Zug ja nur auf der Strecke Köln (bzw. Essen) Brüssel, Paris vor sich hin pendelt (ja, es gibt auch noch ein paar andere Strecken, ich weiß) und ich in keiner Weise auf irgendwelche Anschlußzüge angewiesen war (U-Bahn zählt nicht) und zum anderen, weil die Fahrt nach Brüssel und zurück gestern, aufgrund einer Promoaktion und dem damit verbundenen günstigen Preis in der ersten Klasse erfolgte. Das wiederum ist ja schon schick. Morgens gibt es Kaffee und Croissants und Abends ein kleines, schwer zu definierendes (und recht gut gekühltes) Abendessen.
Abendessen mit Fleisch (auf Wunsch) Käse, Obst und Getränk, nach Wahl mit oder ohne Alkohol und wer mag nochmal Kaffee und, im Gegensatz z.B. zum ICE im Preis inbegriffen, wie auch das leidlich brauchbare W-Lan. Die Sitze sind bequem, die Ausstattung ist ein wenig plüschig, die Mitarbeiter sehr freundlich, alles in allem ein angenehmes Reisen. Und pünktlich.

Aber wie gesagt, so richtig fair ist mein Vergleich ja nicht, das geb ich zu. Nächste Woche fahr ich dann wieder zweite Klasse ICE, mal gucken wie es wird.

Und wo ich gerade am Vergleichen bin… die U-Bahn in Brüssel ist, gelinde gesagt, nicht ganz einfach. Abgesehen davon, dass die Züge auf manchen Strecken schmal und eng sind und die Fahrer es eher sportlich meinen, scheint das System darauf angelegt zu sein Besucher in die Irre zu führen. Zumindest wird einem die Orientierung nicht wirklich leicht gemacht. Und die Architektur lässt mich wieder mal vermuten, dass so mancher Endzeit Computerspiel Designer davon inspiriert wurde.

Vielleicht bin ich aber auch nur verwöhnt.

NKOTB

Eigentlich dachte ich, die Überschrift würde nur die sog. älteren verwirren aber dann mußte ich feststellen, dass es die Band der ich die Abkürzung entliehen habe tatsächlich noch gibt, zumindest auf Youtube, siehe unten.

nexus 7

Hier geht es aber gar nicht um Boybands aus den Neunzigern, sondern um das neue elektronische Spielzeug in meinem Hause. Ich werde es hier jetzt nicht groß testen, dass können andere besser und ich werde mich auch nicht ärgern lassen, nur weil der neue Kindle mehr Speicher hat und und und … und ja, ich weiß dass ich mich damit noch mehr mit Google verheirate aber für den Moment kann ich das gut ertragen. Wenn ich dann so viel Bahn gefahren bin wie ich im Moment hoffe es in naher Zukunft zu tun (mach das Sinn, so vom Satz her?) und ich es dann gebührend zum Lesen und Videos gucken benutzt habe, melde ich mich vielleicht nochmal.

Wer möchte kann sich gerne auf Wikipedia eine passende Bedeutung des Namens “nexus” aussuchen und um nochmal auf die Boyband zu kommen …

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